Wann wird eine Flachdachsanierung in Bern fällig
Flachdächer sind aus der Architektur nicht mehr wegzudenken, da ihre Gestaltungsmöglichkeit kaum Grenzen kennt. Sie sind der allgemeinen Witterung stärker ausgesetzt als ein Schrägdach, gerade weil zum Beispiel Regenwasser nicht einfach abfließen kann und die Oberfläche stärker beansprucht. Auch Temperaturschwankungen wirken sich anders aus, was die Elastizität des Daches stark beansprucht.
Eine komplette Flachdachsanierung wird dann fällig, wenn die notdürftigen Ausbesserungen die Flachdachstruktur beeinträchtigen oder Schäden auf einfachem Wege nicht mehr zu korrigieren sind. Ein anderer Fall der Flachdachsanierung wären Schäden, die durch die Oberflächengestaltung entstanden sind. Daher ist mindestens eine jährliche Kontrolle bei Flachdächern nicht wegzudenken, die stets von einem qualifizierten Dachdecker durchgeführt werden sollte. Bei besonders gefährlicher Umgebung wie in Wäldern oder durch Industriestaub ist sogar eine Kontrolle zwei mal jährlich anzuraten.
Die Inspektion vor einer Flachdachsanierung in Bern vom zuständigen Bauleiter
Bei einer Inspektion auf Prüfung einer Flachdachsanierung Bern muss besonders auf den Oberflächenbelag des Flachdaches geachtet werden, da die Flachdächer in unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden: nicht begehbare Flachdächer mit Sand und/oder Kiesaufschüttung, begehbare Flachdächer mit Zementplatten -, Verbundstein – oder Klinkerbelägen oder begehbare Dachflächen mit Dachgärten. So fallen auch unterschiedliche Kontrollpunkte an, auf die der Inspektor achten muss. Ein Merkblatt zur Hand zu haben ist daher sehr ratsam, wenn man sich für eine Art des Flachdaches entscheidet.
Materialien für eine Flachdachsanierung in Bern
Eine Flachdachsanierung kann man mit unterschiedlichen Materialien vollziehen. Da wäre zum Beispiel das Bitumdach, das Betondach, das Metalldach, das Wellplattendach oder gar das Foliendach. Für welche Art der Flachdachsanierung Bern man sich entscheiden kann, wird mit dem jeweiligen Berater besprochen. Daher kommt es auch darauf an, wie man nachträglich das Dach gestalten möchte.


